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Otelfingen wehrt sich gegen geplante Deponie auf Aargauer Boden

Auf einer Wiese an der Grenze zu Otelfingen will der Kanton Aargau Baustellen-Aushub entsorgen. Damit ist die Zürcher Gemeinde gar nicht einverstanden. Sie hat ihre Einwendungen eingereicht – stösst im Aargau jedoch auf taube Ohren.

Kommt die Deponie, würde diese Wiese zu einem 20 Meter hohen Hügel aufgeschichtet.
Kommt die Deponie, würde diese Wiese zu einem 20 Meter hohen Hügel aufgeschichtet.
Paco Carrascosa

Zu viel Staub, zu viel Lärm und ein krass verändertes Landschaftsbild: Das befürchtet Otelfingen, falls der Kanton Aargau just vor der Haustüre der Zürcher Gemeinde eine Deponie eröffnet. Geplant ist, eine Senke auf Würenloser Boden mit Aushub aufzufüllen und diese zu einem 20 Meter hohen Hügel aufschichten. Heute wird die rund 17 Hektaren grosse Fläche landwirtschaftlich genutzt. Die Krux liegt in der Lage des Standorts an der Kantonsgrenze. Während die Wohnhäuser Otelfingens nur wenige hundert Meter entfernt liegen, sind jene von Würenlos ausser Sichtweite.

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