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Parlament muss sich mit Klima und Rassismus beschäftigen

Peter Bührer (FDP) wurde am Montagabend zum höchsten Opfiker gewählt. Er steht einem Parlament vor, welches sich im nächsten Jahr mit grossen Themen auseinandersetzen muss.

Das Ratsbüro des Gemeinderats Opfikon besteht neu aus (v.l.n.r.) Tanja Glanzmann (CVP, 2. Vizepräsidentin), Eric Welter (Gemeindeverein, Vizepräsident), Peter Bührer (FDP, Ratspräsident) und Ratssekretärin Jasmin Baumann.
Das Ratsbüro des Gemeinderats Opfikon besteht neu aus (v.l.n.r.) Tanja Glanzmann (CVP, 2. Vizepräsidentin), Eric Welter (Gemeindeverein, Vizepräsident), Peter Bührer (FDP, Ratspräsident) und Ratssekretärin Jasmin Baumann.
Manuel Navarro

Mit 31 von insgesamt 32 Stimmen wurde Peter Bührer (FDP) am Montagabend im Opfiker Parlament zum neuen Ratspräsidenten gewählt. Er löst damit seine Vorgängerin Qëndresa Sadriu (SP) ab, die im vergangenen Amtsjahr sieben Parlamentssitzungen geleitet hat. Im Gegensatz zu Sadriu, die dieses Amt zum ersten Mal bekleidet hat, ist Bührer nun bereits zum zweiten Mal Präsident geworden. Er war nämlich bereits von 1990 bis 1998 Gemeinderat und in dieser Zeit 1996 Präsident. Nach 1998 schied Bührer aus dem Gemeinderat aus, um sich auf andere Dinge konzentrieren zu können, so etwa in der Stützpunktfeuerwehr. Seit 2010 ist er aber wieder Parlamentarier.

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