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Pasta aus eigenem Hartweizen

Hartweizen liebt Kiesböden und trockenes Klima. Familie Rüeger hat gerne Pasta. Nun produziert das Landwirtepaar aus eigenem Hartweizen eine bunte Auswahl an Teigwaren.

Andi und Valérie Rüeger mit ihren Kindern Timo (4) und Kilian (5, rechts).
Andi und Valérie Rüeger mit ihren Kindern Timo (4) und Kilian (5, rechts).
Sibylle Meier

Bekanntlich geht die Liebe durch den Magen. Und weil Landwirt und Familienvater Andi Rüeger seine tägliche Portion Teigwaren braucht, hatte er seiner Ehefrau Valérie zum Geburtstag eine qualitativ hochstehende Pastamaschine gekauft. Aber da war noch ein weiterer Hintergedanke auszumachen: Im Rahmen der Schlussarbeit für das Fähigkeitszeugnis setzte sich Valérie Rüeger im Anschluss an die Bäuerinnenschule mit der Thematik des Hartweizens, auch Durumweizen genannt, auseinander.Sehr zufrieden mit den aus Mehl, Griess und Dunst sowie Bioinlandeiern hergestellten Teigwaren, schaffte sich das Landwirtepaar wenige Monate später eine noch grössere und professionellere Pastamaschine an, die nun in der unteren Küche des Hofes an der Dorfstrasse 5 in Wil ihre Arbeit verrichtet. «Die erste Maschine war ziemlich schnell am Limit», erklärte Valérie Rüeger, die ursprünglich gelernte Köchin ist. Vor allem die aufsteckbaren Edelmetallaufsätze, die für die verschiedenen Formen der Teigwaren sorgen, seien sehr heiss geworden.

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