Eglisau

Polizei musste wegen Schlägerei ausrücken

Beim Drachenbootrennen kam es am Samstagabend zu einem grösseren Polizeieinsatz.

Mehrere Polizeiautos waren vor Ort.

Mehrere Polizeiautos waren vor Ort. Bild: Symbolbild, Kapo ZH

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Den Besuchern des Darchenbootrennens in Eglisau sind am Samstagabend auf dem Festgelände beim Schützenhaus mehrere Polizeiautos aufgefallen. Die Kantonspolizei Zürich bestätigt den Einsatz. Und auch der Veranstalter nimmt Stellung: «Bei der Party im Schützenhaus ist es zu Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Parteien gekommen. Es gab jedoch keine körperlichen Verletzungen und nur minimalen Sachschaden», sagt Medienverantwortliche Pascale Oechsli. Die Polizei konnte den Vorfall vor Ort unter Kontrolle bringen und klären.

Oechsli beschwichtigt: «Seitens Veranstalter bedauern wir diesen Zwischenfall an unserer Veranstaltung sehr. Über all die Jahre ist dies das erste Vorkommnis dieser Art und wir hoffen, dass der Vorfall eine absolute Ausnahme bleibt.»

2000 Paddler und 3000 Besucher pro Tag

Am Wochenende fand in Eglisau zum 28. Mal das jährliche Drachenbootrennen statt. An beiden Tagen begaben sich jeweils rund 2000 Paddler und 3000 Besucher auf die Badiwiese. Dieses Jahr war speziell international geprägt, es paddelten gleich zwei Teams aus dem entfernten Ausland am Rennen mit. So reiste das «Dongguan Machong Team» aus China wiederum an. Und neu waren auch die «Angry Dragons Qatar» aus Qatar mit dabei. Zu sehen war Paddelsport auf Weltspitzen-Niveau.

Das ganze Wochenende wurde neben der Paddel-Action auf dem Rhein zu hitzigen Beats auf der Badi-Wiese getanzt. Feste Bestandteile des Drachenbootrennens sind auch die Partys im Schützenhaus, wo – bis auf den einen unschönen Zwischenfall – bis spät in die Nacht gefeiert wurde.

Erstellt: 02.07.2019, 16:43 Uhr

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