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Pro Einwohner gibt es 1230 Franken aus dem Finanztopf

Die Regensdorfer budgetieren 2019 ein Plus von 1,6 Millionen Franken und wollen den Steuerfuss bei 118 Prozent belassen. Das ist nicht zuletzt deshalb möglich, weil satte 22,7 Millionen Franken aus dem Finanzausgleich in die Dorfkasse fliessen – das sind fast 10 Millionen mehr als noch im Vorjahr.

Weil viel Geld aus dem Finanzausgleich kommt, muss Regensdorf seinen Steuerfuss nicht anheben.
Weil viel Geld aus dem Finanzausgleich kommt, muss Regensdorf seinen Steuerfuss nicht anheben.
Keystone

Die Furttal-Hauptstadt gilt wohl nicht gerade als Steuerparadies. Andererseits ist Regensdorf bestimmt auch keine arme Gemeinde – zumindest auf dem Papier nicht: In den Jahren zwischen 2000 und 2017 lag Regensdorfs relative Steuerkraft im Schnitt bei 2744 Franken pro Kopf; das wird im Unterland nur von den flughafennahen Glattaler Gemeinden und von den landläufig als «reich» betitelten üblichen Verdächtigen übertroffen: Neerach, Winkel, Boppelsen oder Nürensdorf.

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