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Bitte, Donald, rette den EHC Kloten!

Lieber Mr. President, Sie sind unsere letzte Hoffnung. Wackere und wohlhabende Schweizer Unternehmer wie Philippe Gaydoul und Hans-Ueli Lehmann sind bereits gescheitert. Deshalb hier mein Aufruf an Sie, Mr. Trump: Retten Sie den EHC Kloten! Wenn einer noch das Ruder herumreissen kann, dann sind es Sie. Packen Sie diese Chance «by the pussy» oder, wie wir hierzulande zu sagen pflegen, beim Schopf. Denn im Schweizer Eishockey, da treffen noch richtige Männer aufeinander. Und besser als im American Football: Hier gehen während der Nationalhymne garantiert keine Spieler auf die Knie. Ausländer lassen wir hier ohnehin kaum mitspielen, ihre Teilnahme ist auf vier pro Mannschaft beschränkt.

Realisation: ZU Online

Die Vereinsfarben des EHC – Rot, Weiss, Blau – dürften Ihnen doch auch gefallen und um das Spielfeld herum ist bereits eine grosse Mauer gebaut. Und das Beste daran: Nicht die Mexikaner, sondern die Stadt Kloten hat bereits dafür bezahlt.

Und überlegen Sie mal, Donald: Wo lässt es sich besserungestört mit Ihren russischen Freunden plaudern als auf der Tribüne eines kleinen Schweizer Eiskockeystadions? Die Zuschauergeräusche verunmöglichen die Abhöraktionen des Geheimdienstes und der internationale Flughafen befindet sich gleich um die Ecke. Unter den Superreichen wird man doch heutzutage ohnehin belächelt, wenn man nicht mindestens einen Sportclub besitzt.

Also, Mr. President: Wenn Sie in den nächsten Tagen das WEF besuchen, machen Sie doch einen Abstecher an den Klotener Schluefweg. Absolutely fantastic. You will love it.

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