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Mensch und Tier

Der Zürcher Unterländer beschäftigt sich in einer Sommerserie mit speziellen Beziehungen zwischen Tieren und Menschen. Hier können Sie alle bisher erschienenen Beiträge nochmals anschauen.

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Kater Garfield empfängt seinen Arzt zu Hause

Der Bachenbülacher Klaus Möhl ist ein aussergewöhnlicher Tierarzt. Nicht nur, weil er seinen Patienten Hausbesuche abstattet, sondern auch, weil man bei ihm die kranken Haustiere auch homöopathisch behandeln lassen kann.

Ein Heulen geht um in Neerach

Im Leben von Esther und Manfred Maier geben acht Sibirische Huskys den Ton an – das weiss auch die gesamte Nachbarschaft. Ein Leben ohne die fidelen Tiere gibt es für die Familie längst nicht mehr.

Bedrohte Kiebitze brüten beim Flughafen

Der Kiebitz ist vom Aussterben bedroht: Landesweit zählte man 2018 nur noch 206 Paare. Erfreulicherweise brütet der Vogel noch alljährlich auf einer geschützten Fläche in Winkel. Wir waren mit einem Ornithologen auf Erkundigungstour.

Liebevolle Betreuung für die tierische Fracht

Tierische Passagiere geniessen am Flughafen Zürich eine artgerechte Sonderbehandlung. Carmen Müller und ihre Arbeitskollegen kümmern sich mit viel Engagement um die lebende Fracht.

«Hunde geben uns die Nähe zur Natur zurück»

Warum machen Hunde den Menschen glücklich? Wo entstehen die meisten Missverständnisse – und was können wir von ihnen lernen? Das schildern die Hundephysiotherapeutin Susanne Steiger und die Verhaltenstherapeutin Pamela Ott im Gespräch.

Lamas erobern die Herzen der Menschen

21 Lamas hält Albert Meier auf seinem Hof in Höri. Seit er ihnen vor über 15 Jahren zum ersten Mal begegnet ist, kommt er nicht mehr von diesen Tieren los. Gerne teilt er seine Begeisterung mit anderen und hält verschiedene Angebote bereit.

Katzen trösten, aktivieren und verlangen nichts

In den meisten Alters- und Pflegeheimen ist heute das Halten von Tieren erlaubt. Längst hat man den positiven Einfluss auf die Körper und Seele der Bewohner erkannt. Auch in Bülach sind Katzen emotionale Türöffner.

Kälber dürfen am Euter ihrer Mutter saugen

Es scheint das Natürlichste der Welt zu sein und ist dennoch unüblich: Auf dem Brüederhof in Dällikon dürfen Kühe ihre Jungen säugen. Doch ganz gesetzeskonform ist die Praxis derzeit noch nicht.

Lebensplätze für ehemalige Sportpferde

Rennpferde werden manchmal bereits in jungem Alter aus dem Leistungssport genommen. Um ihnen auch danach ein erfülltes Leben zu bereiten, hat die Nürensdorferin Patricia Kern den Verein «Zweites Leben für Sportpferde» gegründet.

Esel lassen sich nicht manipulieren

In der Arche Therapie Bülach können sich Klientinnen und Klienten freiwillig um die Tiere kümmern, die zur Therapie-Einrichtung gehören. Besonders wertvoll für eine tiergestützte Arbeit sind Esel.

Jährlich 4000 Einsätze für Tiere in Not

Der Tierrettungsdienst Winkel fährt jährlich rund 4000 Einsätze um Wildtiere und Haustiere aus der Region zu bergen und verarzten. Die Rettungsfahrer und zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer kommen dabei öfters an ihre Grenzen.

Erstellt: 23.07.2019, 12:59 Uhr

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