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Regensdorfer fordert Versuch mit bedingungslosem Grundeinkommen

Urs Kaltenrieder (SP) hat eine Einzelinitiative für einen Modellversuch «Bedingungsloses Grundeinkommen» eingereicht.

Um die Kosten für das Existenzminimum zu sichern, soll jede Person monatlich einen Betrag vom Staat erhalten. So lautet die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens.
Um die Kosten für das Existenzminimum zu sichern, soll jede Person monatlich einen Betrag vom Staat erhalten. So lautet die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens.
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Jede Person soll monatlich einen Betrag vom Staat erhalten, der ihr das Existenzminimum sichert: Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ist nicht neu. Was ein solches Grundeinkommen aber für die Schweizer Gesellschaft bedeuten würde, ist bislang nicht erforscht.

Der Regensdorfer SP-Politiker Urs Kaltenrieder will, dass der Kanton in einem Modellversuch Daten erhebt. Er hat darum eine Einzelinitiative in Form einer allgemeinen Anregung eingereicht, die vom Kanton einen wissenschaftlich begleiteten Modellversuch fordert, der die Auswirkungen des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) auf einzelne Bürgerinnen und Bürger sowie auf Gesellschaft, Wirtschaft und Staat analysiert. Mit der Einzelinitiative will Kaltenrieder auch erreichen, dass der Kanton die Ergebnisse allgemein verständlich in einem öffentlichen Bericht publiziert.

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