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Rückfälliger Tierquäler muss tief in die Tasche greifen

Ein Tierpfleger wurde am Mittwoch unter anderem wegen Tierquälerei zu einer unbedingten Geldstrafe von 15000 Franken verurteilt. Er hat einem Sperberweibchen die Flügelfedern abgeschnitten.

Der Beschuldigte hatte Angst, dass der Sperber seine eigenen Vögel angreift.
Der Beschuldigte hatte Angst, dass der Sperber seine eigenen Vögel angreift.
Keystone

Der 48-jährige Tierpfleger aus dem Bezirk Bülach geriet bereits öfters mit dem Gesetz in Konflikt. Er weist drei Vorstrafen auf: zwei wegen Diebstahls und eine wegen Tierquälerei. Er befindet sich nun schon seit längerer Zeit in psychiatrischer Behandlung. «Jetzt passiert nichts mehr», sagte der Beschuldigte am Mittwoch, als er sich vor dem Bezirksgericht Bülach verantworten musste. Wiederum wegen Tierquälerei sowie wegen eines Vergehens gegen das Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wild lebender Säugetiere und Vögel.

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