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Sicherer dank Lichtsignal

Abschnitte der Schaffhauserstrasse in Bülach müssen instand gesetzt werden. Der Regierungsrat hat dazu Ausgaben von 6 Millionen Franken bewilligt.

Die Kreuzung Schaffhauser-/Schützenmatt-/Fangletenstrasse wird ausgebaut und mit Lichtsignalanlage ausgestattet (Symbolbild).
Die Kreuzung Schaffhauser-/Schützenmatt-/Fangletenstrasse wird ausgebaut und mit Lichtsignalanlage ausgestattet (Symbolbild).
Keystone

Die kantonale Schaffhauserstrasse soll vom Autobahnanschluss A51 bis auf Höhe des Ettersbüelwegs an die zukünftig intensivere Nutzung angepasst und deshalb ausgebaut werden. Die intensivere Nutzung besteht einerseits aus der Überbauung «Bülachguss», bei der etappenweise 490 Wohnungen sowie Büro- und Gewerbeflächen bezogen werden. Dieses Areal ist über die Fangletenstrasse erschlossen.

Andererseits entsteht auf dem Areal der ehemaligen Glashütte ein Quartier mit 560 Wohnungen und über 20 000 Quadratmeter Gewerbefläche. Auf dem Glasi-Areal wird aber frühestens 2021 Leben einkehren. Aufgrund dieser unterschiedlichen Termine hat der Kanton beschlossen, die Umsetzung des Betriebs- und Gestaltungskonzepts für die Schaffhauserstrasse zu etappieren und den Ausbau der Kreuzung Schaffhauser-/Schützenmatt-/Fangletenstrasse vorzuziehen.

Damit ist gewährleistet, dass die Kreuzung den ab 2019 eintretenden Mehrverkehr des Areals «Bülachguss» bewältigen kann. Das kantonale Strassenprojekt, das im Einvernehmen mit der Stadt Bülach projektiert worden ist, umfasst nebst der Instandsetzung der Fahrbahn vor allem den Ausbau der Kreuzung Schaffhauser-/Schützenmatt-/Fangletenstrasse. Diese wird zudem mit einer Lichtsignalanlage ausgestattet.

Kredit bewilligt

Der Regierungsrat hat für das Strassenprojekt eine Ausgabe von 5,977 Millionen Franken bewilligt, wobei der Stadt Bülach für den Ausbau der beiden Einmündungen 2,901 Millionen Franken in Rechnung gestellt werden. Diesen Betrag hat der Stadtrat Bülach bereits am 13. Dezember 2017 als gebundene Ausgabe bewilligt. Sofern gegen den Regierungsratsbeschluss innert der 30-tägigen Rekursfrist keine Beschwerde erhoben wird, plant das kantonale Tiefbauamt, im Herbst 2018 mit den Bauarbeiten zu beginnen. Die Bauzeit beträgt rund ein Jahr.

red

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