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So reagieren die Gemeinden auf die mögliche neue Aufteilung des Kantons

Bezirke sollen verschwinden, dafür acht Regionen entstehen. Die Reaktionen von betroffenen Gemeinden reichen von zurückhaltend bis euphorisch.

Klotens Stadtpräsident René Huber begrüsst die vorgeschlagenen neuen Verwaltungseinheiten.
Klotens Stadtpräsident René Huber begrüsst die vorgeschlagenen neuen Verwaltungseinheiten.
Thomas Egli

Die Grenzen innerhalb des Kantons Zürich werden neu gezogen. Dies zumindest sieht ein Vorschlag einer Arbeitsgruppe des kantonalen Gemeindepräsidentenverbands vor. Geht es nach diesem Entwurf, so wird es in Zukunft anstelle von zwölf Bezirken nur noch acht Verwaltungseinheiten geben. Diese werden neu «Regionen» genannt, übernehmen aber weiterhin die Funktionen der Bezirke und fungieren als Wahlkreise. Die Bezirke Bülach und Dielsdorf werden dabei zu einer Region namens «Unterland-Furttal» zusammengefasst. Die Gemeinden Rümlang, Opfikon, Kloten, Bassersdorf, Nürensdorf, Wallisellen und Dietlikon werden ausscheiden und fortan zur Region «Glattal» gehören. Als Grundlage für die neue Landkarte dienen bereits bestehende Planungsgebiete. Ab sofort läuft die Vernehmlassung zu dem Vorschlag.

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