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Stararchitekt Mario Botta setzt sich für Kunstwerk in Opfiker Badi ein

Der Stadtrat tritt nicht auf die Petition ein, die das Werk von Victor Bächer in der Badi Bruggwiesen retten will. Dabei hat selbst Mario Botta das Begehren unterstützt.

Stararchitekt Mario Botta vor seinem Werk, dem Busterminal am Corso Pestalozzi in Lugano.
Stararchitekt Mario Botta vor seinem Werk, dem Busterminal am Corso Pestalozzi in Lugano.
Reuters Schweiz / Remy Steinegger

So schnell kann es gehen: Die Opfikerin Martha Bächer reichte am Montag letzte Woche eine Petition mit 393 Unterschriften ein, die sich dafür aussprechen, die Malerei des verstorbenen Künstlers Victor Bächer im Frei- und Hallenbad Bruggwiesen zu erhalten.

Am Morgen darauf besprach der Stadtrat das Begehren – und entschied, nicht weiter darauf einzutreten. Für Bächer stand aufgrund der kurzen Reaktionszeit fest, dass der Stadtrat seine Entscheidung bereits im Vorfeld gefällt habe und dabei «eine krasse Missachtung von öffentlichen Anliegen zum Ausdruck» bringe.

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