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Surfpark-Initiant aus gutem Haus

Der geplante Surfpark wird privat finanziert. Genaue Angaben machen die Verantwortlichen noch keine. Der Verwaltungsratspräsident der Waveup Creations AG ist ein Nachkomme des Geberit-Gründers.

Aus Grün mach Blau: Der Surfpark soll hier, in der Umgebung der Sportanlage Wisacher zu stehen kommen.
Aus Grün mach Blau: Der Surfpark soll hier, in der Umgebung der Sportanlage Wisacher zu stehen kommen.
Urs Brunner (Archiv)

In knapp drei Wochen muss der geplante Regensdorfer Surfpark eine entscheidende politische Hürde nehmen. Der Gemeindeversammlung wird am 25. März die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung vorgelegt. Ohne Zustimmung kann nicht gebaut werden.

Klar ist: Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 25 bis 30 Millionen Franken. Zu einer Erhöhung des Steuerfusses in Regensdorf wird der Bau sicher nicht führen, da es sich um ein rein privat finanziertes Projekt handelt. Pascal Brotzer, Mitglied des Verwaltungsrates der Waveup Creations AG, sagt: «Rund ein Drittel des Projekts ist finanziert. Genauere Angaben möchten wir zurzeit nicht machen.» Es sei ihm aber ein grosses Anliegen, die Investoren mit Bedacht zu wählen: «Sie und ihre Firmen sollen möglichst mit den Werten und der Philosophie unseres Freizeit- und Surfparks übereinstimmen. Deshalb suchen wir langfristig denkende Partner und keine Investoren, die auf schnelle Gewinne aus sind.»

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