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Traditions-Bäckerei muss rund 100 Angestellte entlassen

Der Beck Keller aus dem Zürcher Unterland ist konkurs. Das hat schlimme Folgen für die Angestellten.

Die Filiale in Regensdorf ist nur eine von vielen betroffenen Filialen in Zürich.
Die Filiale in Regensdorf ist nur eine von vielen betroffenen Filialen in Zürich.
Keystone

Der Beck Keller aus Regensdorf ist vielen ein Begriff, ist er doch mit sieben Filialen im Zürcher Unterland, fünf in Zürich und einer Filiale in Erlenbach präsent.

Nun ist aber Schluss. Gemäss dem «Blick» ist der Traditions-Beck pleite und muss rund 100 Angestellte per sofort entlassen.

Der neue Inhaber ist konkurs, schreibt das Portal unter Berufung der ehemaligen Besitzer. «Wir bedauern, dass es dem neuen Besitzer nicht gelungen ist, die Beck Keller AG erfolgreich weiterzuentwickeln, und als Folge der Konkurs eröffnet wurde», schreibt der ehemalige Chef Hans Keller in einer Stellungnahme.

Bis vor anderthalb Jahren lief noch alles gut. Dann verkaufte die Familie das Geschäft an einen Deutschen. Den Mitarbeitern sei gestern mitgeteilt worden, dass sie heute gar nicht mehr zur Arbeit erscheinen sollen. Rund 70 Mitarbeitern wurde bereits während der letzten Monate gekündigt. Viele gingen freiwillig. Die Filialen bleiben geschlossen, an den Türen finden sich Schreiben des Konkursamts.

Den Beck Keller gab es seit 1908. Nun ist eine Äre zu Ende. Besonders die Stammkundschaft ist traurig und steht seit Freitag vor verschlossenen Türen.

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