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Trügerischer Rückgang des Feuerbrands

Erst wenige Feuerbrandfälle wurden 2018 bislang entdeckt. Im Unterland ist nur ein einziger Baum in Embrach befallen. Doch die Seuche ist nicht besiegt. Gerade heuer dürfte es wohl wieder mehr Fälle geben.

Ist das aggressive Feuerbrandbakterium erst einmal durch die Blüte in eine Pflanze eingedrungen, stirbt ein Zweig und letztlich gar der ganze Baum ab.
Ist das aggressive Feuerbrandbakterium erst einmal durch die Blüte in eine Pflanze eingedrungen, stirbt ein Zweig und letztlich gar der ganze Baum ab.

Der Feuerbrand scheint auf den ersten Blick nahezu besiegt. Ein Klick auf die aktuelle Befallskarte der Region zeigt vor allem eins: gähnende Leere. Bei genauem Hinsehen fällt aber doch ein gelber Fleck auf. Es ist Embrach, die einzige Gemeinde des Unterlands, wo in diesem Jahr ein Fall von Feuerbrand aufgetreten ist. In dieser Region ist es der erste Ausbruch der aggressiven Pflanzenseuche seit drei Jahren. 2015 hatte man in Steinmaur letztmals einen infizierten Baum entdeckt.

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