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Turbulentes Geturtel auf der Bühne

Mit der Eigenproduktion «Ingeborg», einem Lustspiel in drei Akten, sorgt die Kaiserbühne bis Ende Jahr für vergnügliche und amüsante Abende. Das Fünf-Personen-Stück hatte am Freitag Premiere.

Die Ereignisse stellen die Protagonisten vor scheinbar unlösbare Probleme: Ottokar (Frank Bakker, v. l.), Ingeborg (Jacque­line Vetterli), Peter Peter (Niklas Leifert), Tante Ottilie (Franca Basoli) und Herr Konjunktiv (Bruno Meier) machen auf der Kaiserbühne gute Miene zum vertrackten Spiel.
Die Ereignisse stellen die Protagonisten vor scheinbar unlösbare Probleme: Ottokar (Frank Bakker, v. l.), Ingeborg (Jacque­line Vetterli), Peter Peter (Niklas Leifert), Tante Ottilie (Franca Basoli) und Herr Konjunktiv (Bruno Meier) machen auf der Kaiserbühne gute Miene zum vertrackten Spiel.
Cyprian Schnoz

«Es war einmal eine schöne, junge Frau namens Ingeborg», ist man, wie bei Märchen üblich, versucht zu sagen. Und um ein solches handelt es sich im Grunde auch – ein Märchen für Erwachsene allerdings. Ingeborg ist in zwei Männer verliebt. In ihren wohlhabenden Ehemann Ottokar und in Peter Peter, in den sie sich bei seinem unverhofften Besuch verknallt. Doch wie kam es zu dieser Doppelliebe?

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