Zum Hauptinhalt springen

Und plötzlich steht da ein Asylzentrum

Diese Woche schiesst im Industriequartier ein vierstöckiges Asylzentrum in die Höhe. Anders als etwa Bülach oder Kloten hat Regensdorf die Baukosten als gebundene Ausgabe gesetzt – und damit Diskussionen vermieden.

Im Regensdorfer Hardhölzli türmen sich die Baumodule für die neue Asylunterkunft.
Im Regensdorfer Hardhölzli türmen sich die Baumodule für die neue Asylunterkunft.
Sibylle Meier

Hochbetrieb auf dem Hardhölzli in Regensdorf: Innert nur einer Woche baut dort – direkt neben den bestehenden Containern für Asylsuchende – die Firma Kifa eine vierstöckige Asylunterkunft. «Zwölf Tonnen schwer ist ein einzelnes Element», sagt Projektleiter Daniel Bucher und zeigt auf eines der 60 Module, das gerade von einem Pneukran der Regensdorfer Firma Keller+Hess in die Höhe gestemmt wird.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.