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Verkauf von Kies füllt die Kasse der Kirche

Die Katholische Kirchenpflege Kaiserstuhl-Fisibach lässt Kies auf ihrem Grundstück abbauen.

Kirchenpfleger Hanspeter Bräm, Ressort Liegenschaften der Kirchenpflege steht beim Grundstück im Hasli, welches ausgebeutet werden soll.
Kirchenpfleger Hanspeter Bräm, Ressort Liegenschaften der Kirchenpflege steht beim Grundstück im Hasli, welches ausgebeutet werden soll.
PD

Im Bauwesen ist Kies eine der wertvollsten Ressourcen und wird für die Herstellung von Beton und Asphalt sowie als Strassenunterlage genutzt. Auch in der Schweiz kämpfen Baufirmen und Kieshersteller seit Jahren um den Rohstoff. Wie lukrativ das Geschäft mit dem Kies ist, erlebt nun die Katholische Kirchenpflege Kaiserstuhl-Fisibach. Nachdem die Kirchengemeindeversammlung das Geschäft genehmigt hat, steht fest: auf ihrem Grundstück in Fisibach darf Kies und Sand abgebaut werden. Die Kirchengemeinde wird dafür reichlich entlohnt.

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