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Der Wandel einer Widerspenstigen

Sie war das Enfant terrible der Liga, dann wurde es ruhig um Julia Suter. Im Unihockey-Superfinal kehrt sie im Dietliker Team zurück ins Rampenlicht – und spricht nun über ihren Wandel.

«Ihr Ehrgeiz ist für mich eine Qualität», sagt Dietlikons Cheftrainerin Simone Berner (links) über Rückkehrerin Julia Suter.
«Ihr Ehrgeiz ist für mich eine Qualität», sagt Dietlikons Cheftrainerin Simone Berner (links) über Rückkehrerin Julia Suter.
Urs Brunner

Julia Suter, einst eines der grössten Talente des Schweizer Frauen-Unihockeys und 43-fache Natio­nalspielerin, gab Anfang Saison nach langer Pause ihr NLA-Comeback für den Schweizer Meister Dietlikon. Interviewanfragen lehnte sie ab: Sie wolle «lifere statt lafere», lautete die Begründung. Erst jetzt, wenige Tage vor dem finalen Duell in der Klotener Swiss-Arena gegen den Erzrivalen Piranha Chur, ist die 27-jährige Stürmerin zu einem Treffen bereit, brauchte dazu aber einen Schubser von Dietlikons Sportchef Sascha Brendler, der sagt: «Sie hat inzwischen definitiv genug geliefert.» In Zahlen sind es insgesamt 17 Tore, 20 Assists und Platz 10 in der Skorerwertung.

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