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Wer Fehler ahnt, muss sofort rügen

Über drei Stunden kontroverse Debatten mit etlichen Anträgen und kompliziertem Abstimmungsprozedere überforderte so manchen Bürger an der letzten Bassersdorfer Gemeindeversammlung. Was nach juristischem Nachspiel riecht, bleibt diesmal aus. Die Aufsichtsbehörde schreitet nicht ein.

Manch Stimmbürger ist vom Prozedere an Gemeindeversammlungen überfordert (Symbolbild).
Manch Stimmbürger ist vom Prozedere an Gemeindeversammlungen überfordert (Symbolbild).
Heinz Diener

Die Entscheide der letzten Gemeindeversammlung von Bassersdorf am 19. September stehen fest. Dabei hatte es vor allem ein Traktandum in sich. Wie es nämlich genau dazu kam, dass man nun im Altersheim eine Demenzstation für gegen eine Million Franken in einem Aufwisch baut, konnten am Ende des Abends viele Teilnehmer der Gemeindeversammlung kaum nachvollziehen.

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