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Weshalb es manchmal im Getriebe der Ämter harzt

«Wenn Beamte die Initiative», so lautete der Titel der zehnten Furttal-Arena am Donnerstag. Die Standortförderung Furttal lud dazu Kantonsräte aus der Region ein, um mit ihnen darüber zu diskutieren, was passiert, wenn Beamte über ihren Kompetenzbereich hinaus agieren.

Gesprächsleiter Roger Strebel (v.l.) sucht mit SVP-Kantonsrätin Erika Zahler und den beiden Kantonsräten Josef Wiederkahr (CVP) und Beat Huber (SVP) nach Rezepten, damit politische Geschäfte nicht an der Bürokratie scheitern.
Gesprächsleiter Roger Strebel (v.l.) sucht mit SVP-Kantonsrätin Erika Zahler und den beiden Kantonsräten Josef Wiederkahr (CVP) und Beat Huber (SVP) nach Rezepten, damit politische Geschäfte nicht an der Bürokratie scheitern.
Astrit Abazi

«Auch nach vielen Jahren in der Politik habe ich noch kein Rezept gefunden, um die Bürokratie einzudämmen», bemerkte Kantonsrat Josef Wiederkehr (CPV) in seinem Eingangsreferat zur 10. Furttal-Arena. Dem Fraktionspräsidenten und Unternehmer ist restriktive Gesetzgebung geraumer Zeit ein Dorn im Auge. In seiner Heimatstadt Dietikon kämpft man seit 13 Jahren um Bauprojekte im Gebiet Silbern-Lerzen-Stierenmatt (SLS).

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