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Wo das Dorf eines Tages wachsen könnte

Im kommunalen Richtplan hat die Gemeinde drei Gebiete definiert, die sie als Option für eine künftige Entwicklung sieht. Ab dem 1. März liegt der überarbeitete Entwurf öffentlich auf.

Die beiden Gebiete Langwiesen und Brenni bilden für Dänikon eine Option für die mittelfristige Entwicklung der Gemeinde. Das Gebiet Hofacher ist als langfristige Reserve und als Abschluss des westlichen Siedlungsrands vorgesehen.
Die beiden Gebiete Langwiesen und Brenni bilden für Dänikon eine Option für die mittelfristige Entwicklung der Gemeinde. Das Gebiet Hofacher ist als langfristige Reserve und als Abschluss des westlichen Siedlungsrands vorgesehen.
PD

Während andere Dörfer stetig wachsen, sind die Bevölkerungszahlen in Dänikon leicht rückläufig. So wohnten vor ein paar Jahren 1946 Personen im Furttaler Dorf, heute sind es nur noch knapp 1870. Der Gemeinderat will deshalb ein moderates Wachstum ermöglichen. Gleichzeitig ist es ihm aber ein grosses Anliegen, den Dorfcharakter zu bewahren. Den Fokus für die Siedlungsentwicklung legt die Behörde auf die Aktivierung der vorhandenen Reserven innerhalb der rechtskräftigen Bauzonen. Da aber 98 Prozent der momentan verfügbaren Bauflächen bebaut sind, ist das gar nicht so einfach. Mit dem neuen kommunalen Richtplan soll die Möglichkeit geschaffen werden, ältere Quartiere qualitativ wertvoll zu erneuern und einzelne Gebiete zu verdichten.

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