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Zeitschrift «Hochparterre» würdigt fünfeckiges Schulhaus

Es lernt sich gut im Neubau des Schulhauses Halden in Opfikon: Die fünfeckige Form erlaubt grosse Fensterfronten, durch welche die Schülerinnen und Schüler direkt auf den Park und die Bäume sehen. Nun ist der Bau für einen bedeutenden Architekturpreis nominiert.

Der fünfeckige Bau lässt viel Licht in den grosszügigen Vorraum und die Klassen­zimmer dringen.
Der fünfeckige Bau lässt viel Licht in den grosszügigen Vorraum und die Klassen­zimmer dringen.
Roland Bernath

Von aussen sticht die eigenwillige Form kaum ins Auge: Das neue Gebäude des Schulhauses Halden in Opfikon hat einen fünfeckigen Grundriss. Im Innern, wo sich die Treppe heraufwindet, wiederholt sich die Form mit versetzten Ecken. Die Klassenzimmer, die in den Ecken angeordnet sind, erhalten von zwei Seiten her Licht. «Eine Erfindung, die man noch nie so gesehen hat», sagt Axel ­Si­mon, Redaktor bei der Architekturzeitschrift «Hochparterre». Deshalb hat sie das Schulhaus für ihren diesjährigen Architekturpreis nominiert.

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