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Zu nahe am Wald, zu privat oder zu klein

Auch nach einer Standortevaluation, bei der zwölf Möglichkeiten für mehr Parkraum geprüft wurden, ist die ideale Lösung nicht gefunden. Bei allen drei als geeignet eingestuften Locations gibt es Hindernisse.

Dem Bau eines neuen Parkhauses in Regensberg stehen einige Hürden im Weg: Beim Parkplatz Schneggi ist die Waldabstandlinie zu klein.
Dem Bau eines neuen Parkhauses in Regensberg stehen einige Hürden im Weg: Beim Parkplatz Schneggi ist die Waldabstandlinie zu klein.
Sibylle Meier

Die Situation ist vertrackt: Regensberg braucht mehr Parkraum für Bewohner, Beschäftigte und Besucher. Doch die Suche nach einem geeigneten Ort gestaltet sich schwierig. Dies wird sofort klar, wenn man den Bericht der Standortevaluation Parkhaus Regensberg, der im März veröffentlicht wurde, liest: «Der Bedarf nach zusätzlichem Parkraum in Regensberg besteht schon sein der 1970er Jahren» steht gleich zu Beginn. Im vergangenen Jahr unternahm die Gemeinde einen erneuten Versuch, den Mangel an Parkplätzen zu beheben. Die Idee des Projektes war, den bereits bestehenden Parkplatz Schneggi an der Wehntalerstrasse auszubauen. Das Problem: der vorgeschriebene Waldabstand ist zu klein, das Projekt galt als gescheitert. Denn, hätte man den nötigen Abstand von 15 Metern eingehalten, wäre das Parkhaus nicht mehr gross genug gewesen und das Projekt wirtschaftlich nicht rentabel.

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