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Zu viele Unbelehrbare im Eigental

Im Amphibienschutzgebiet zwischen Nürensdorf und Oberembrach halten sich viele Automobilisten nicht ans Fahrverbot während der Froschwanderung. Trotz modernster Signale und Kameras ist die Polizei auf Vorhängeschlösser und Ketten angewiesen, um die Sperrung durchzusetzen.

Laichzeit der Frösche und befahrene Strassen - eine unheilvolle Kombination.
Laichzeit der Frösche und befahrene Strassen - eine unheilvolle Kombination.
ZUM

Vereinzelt liegen noch immer Schneeflecken im kühlen Eigental. Doch was die Durchgangsstrasse im Amphibienschutzgebiet angeht, ist bereits ein heisser Frühling angebrochen.

Allein in der ersten Nacht der aktuellen Sperrphase zur Laichzeit der Frösche und Kröten ist es im Eigental zu 88 Übertretungen des Fahrverbots gekommen. So viele Autolenker haben nämlich da schon die neuen LED-Verbotsschilder passiert. Diese stehen an beiden Zufahrten des Eigentals, beim Schützenhaus Oberembrach und in Birchwil. Erst im August 2017, nach viereinhalb Jahren Totalsperrung, war die Strecke wieder für den Durchgangsverkehr geöffnet worden.

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