Zum Hauptinhalt springen

Zürcher Gemeinden müssen weniger Asylsuchende aufnehmen

Die Asylaufnahmequote für die Zürcher Gemeinden sinkt ein weiteres Mal.

Das kantonale Durchgangszentrum für Asylsuchende in Kollbrunn.
Das kantonale Durchgangszentrum für Asylsuchende in Kollbrunn.
Madeleine Schoder

Ab Anfang nächsten Jahres müssen die Gemeinden im Kanton Zürich auf 1000 Einwohner noch fünf Asylsuchende aufnehmen. Derzeit liegt die Quote bei sechs Personen je 1000 Einwohner. Anfang Jahr waren es noch sieben gewesen.

«Mit der zweiten Senkung der Asylquote in diesem Jahr liegt diese wieder auf einem Niveau wie vor 2015 und 2016», sagte Regierungsrat und Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) gestern vor den Medien. Mit dem Schritt trage man der Entwicklung bei den Asylgesuchen Rechnung.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.