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Zürich verbannt den Abfallhai

Der von vielen als schön empfundene Abfallhai hat stammt aus Rümlang. Doch nun will die Stadt Zürich das Erfolgsmodell abschaffen. Das sorgt für Unverständnis.

Der schmale Schlitz ist Programm: Nutzer sollen nur kleine Mengen entsorgen können, die unterwegs entstehen. Der Haushaltmüll gehört in den gebührenpflichtigen Kehrichtsack.
Der schmale Schlitz ist Programm: Nutzer sollen nur kleine Mengen entsorgen können, die unterwegs entstehen. Der Haushaltmüll gehört in den gebührenpflichtigen Kehrichtsack.
Madeleine Schoder

Der Abfallhai ist nicht einfach nur ein gewöhnlicher Mülleimer. Das Design-Stück der ehemaligen Rümlanger Firma Brüco schaffte es bis ins Museum für Gestaltung und schluckt den Kehricht in Städten wie Berlin, Wien und Barcelona, aber auch in vielen Unterländer Gemeinden wie etwa Bülach, Oberglatt und Rümlang. «Ein wahrer Exportschlager», sagt Matthias Strebel, Mitinhaber der Anta Swiss in Knonau, die aus der Firma Brüco hervorgegangen ist.

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