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Zum Klassentreffen ans Spycherfäscht in Nussbaumen

Für das Spycherfäscht wird fast eine Woche lang geschuftet, damit Gäste aus Nussbaumen, Bülach und Umgebung an Auffahrt einen Festtag begehen können.

Sie bereiten das Spycherfäscht vor. Vorne Sandra Habegger mit ihren Söhnen Andrin (im Wägeli) und Janis. Hinten, v. l.: Ulla mit Annelies und Hampi Wieser, Jonas Habegger, Michi Ringli, Kurt Stamm und auf dem Dach Daniel Keller.
Sie bereiten das Spycherfäscht vor. Vorne Sandra Habegger mit ihren Söhnen Andrin (im Wägeli) und Janis. Hinten, v. l.: Ulla mit Annelies und Hampi Wieser, Jonas Habegger, Michi Ringli, Kurt Stamm und auf dem Dach Daniel Keller.
Paco Carrascosa

Das Spycherfäscht hat sich zwar in den letzten Jahren vom Dorfkern an den Dorfrand verschoben. Mittelpunkt der Dorfaktivitäten in Nussbaumen ist das traditionelle Fest am Auffahrtstag aber immer noch. Jonas Habegger (34) hat nach Nussbaumen eingeheiratet. «Da wird man nicht gross gefragt, sondern ich wurde gleich als Helfer eingeteilt», sagt er. Später wurde der Lehrer als Kassier angefragt und seit zwei Jahren ist er OK-Präsident des Spycherfäscht. Ihm gefällt es in der bunt gemischten Helfertruppe von Senioren, Bankern und Bauarbeitern. «Für das ganze Fest haben wir etwa 50 bis 60 Helfer, davon sind etwa 30 beim Auf- und Abbau im Einsatz. Wir betreiben eine Woche Aufwand für einen Tag Fest. Das ist eigentlich schon verrückt», meint er.

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