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Zwei ehemalige Parteikollegen duellieren sich

Der Wahlkampf ums Gemeindepräsidium von Bassesdorf ist definitiv lanciert. Am Montag haben sich die bisherige Doris Meier (FDP) und Herausforderer Richard Dunkel (parteilos) an einem Podium den Fragen des Publikums gestellt. Trotz kontroverser Ausgangslage gaben sich beide betont brav.

Am 10. Juni kommt es zum 2. Wahlgang, dann entscheidet sich, ob Meier Gemeindepräsidentin bleibt oder Dunkel den Vorsitz überlassen muss.
Am 10. Juni kommt es zum 2. Wahlgang, dann entscheidet sich, ob Meier Gemeindepräsidentin bleibt oder Dunkel den Vorsitz überlassen muss.
Keystone

Die Zutaten für einen emotionsgeladenen Zweikampf wären vorhanden: Zum einen geht es ums höchste politische Amt in der mit fast 12 000 Einwohnern sechstgrössten Unterländer Gemeinde und zum andern sind da zwei, die das Heu irgendwie nicht auf der selben Bühne haben. Das Pikante daran ist, dass beide bis vor wenigen Monaten noch in derselben Partei – der FDP – im Bassersdorfer Gemeinderat politisiert haben. Doch nun stehen sich Doris Meier und Richard Dunkel als Kandidaten gegenüber. Sie als bisherige Präsidentin des Siebnergremiums und er als Vorsteher des halben Ressorts Gesellschaft+Kultur.

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