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Illegale ZurückweisungenFrontex-Chef im Kreuzfeuer der Kritik

Ein Schiff mit Migranten und Asylsuchenden vor der griechischen Insel Lesbos.

Mindestens sechs Fälle

Frontex soll in den nächsten Jahren auf bis zu 10’000 Beamte aufgestockt werden, die im Krisenfall abgerufen werden könnten.

Ein portugiesisches Schiff im Einsatz für Frontex.

Auch die Schweizer Aussengrenze

12 Kommentare
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    Ismet Vural

    Laut Kommentaren ist "Pushbacks" eine legitime Operation, welcher absolut nicht vereinbar mit der europaeischen Werte ist.

    Für alle "Pushbacks" Affaere sind die EU-Führung (in Brüssel) für seine Beschwichtigungspolitik verantwortlich, weil sie Griechenland verwöhnen laesst und unterstützt finanziell je nach Bedarf. Aber. EU verlangt nicht von GR die Einhaltung EU-Rechts. Zahlreiche Berichte zeigen, dass die Menschenrechts-Verletzungen vo Griechen laufend ignoriert und versucht, die Schulden an Frontex-Beamten oder an die Türkei schieben.

    Wenn GR nicht im Stande ist, um 10 Tausend Flütlinge einigermassen menschenwürdig beherbergen kann, dann Brüssel aufwachen muss. Hingegen leben seit 2011 über 3,7 Millionen Gastflütlinge in der Türkei...

    Endlich dürfte allemal für jede Scheizer/innen klar sein, dass die Schweiz nicht mehr mir der Frontex zu tun haben will. Es ist sonnenklar, dass die Grundrechte bei allen Einsaetzen von Frontex eingehalten werden müssen.

    Für die CH sind Neutralitaet und Bankgeheimnisse begehrenswerte erfolgreich funktionierender Aussenpolitik...Frontex überlassen an die EU.