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Corona entblösst SchwächeFür die doppelte Katastrophe hat die Schweiz keinen Plan

Schweizer Rettungskräfte kehren nach ihrem Einsatz im Erdbebengebiet in Japan nach dem Fukushima-Atomunglück in die Schweiz zurück.
Was tun im Fall einer Atomkatastrophe? Ein Soldat der Radfahrtruppen der Schweizer Armee präsentiert der Presse den sogenannten Überlebensbunker, der bei einem atomaren Angriff das Überleben der Soldaten sichern soll, aufgenommen im Mai 1970 in Riggisberg BE.

«Der Bund soll Szenarien zunächst einmal für die wahrscheinlichste Risikokombination entwickeln.»

Hans-Ulrich Bigler, Präsident Nuklearforum

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Muss der doppelte Katastrophenfall in Übungen berücksichtigt werden? Das Schweizer Team an der SimEX 2011, wo internationale Such- und Rettungsteams anlässlich einer simulierten Katastrophe ihren Einsatz üben.
106 Kommentare
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    Feuz Fritz

    Wir müssen es in Zukunft besser machen, müssen aus Fehlern lernen. Wir brauchen eine Organisation im Pandemien - Krieg. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Mitglieder der aktuellen taskforce spontan einen Massnahmenkatalog - vorerst lediglich für die ersten 2- 3 Wochen der nächsten Pandemie - ausarbeiten könnte. Die können das. Und man muss sich auch ernsthaft fragen, ob man für kurze Zeit, d. h. nur 3 von 52 Wochen die Demokratie „ausser Betrieb“ setzen dürfte.

    Und, vielleicht könnten wir diese Erkenntnisse sogar auf die aktuelle Pandemie ansetzen.