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Re-Start im UnihockeyFür die Jets heisst es nun treffen und testen

Das NLA-Team der Kloten-Dietlikon Jets steht vor der Wiederaufnahme der Meisterschaft mit angepasstem Modus und Corona-Schnelltests. Auch Trainieren mit Maske gehört zum neuen Alltag.

In der NLA rollt der Ball ab heute wieder. Jets-Stürmerin  Mirjam Hintermann (hier in der Partie vom 3. Oktober 2020 gegen die Wizards) geht mit ihren Mitspielerinnen zuerst am Samstag in Winterthur auf Torejagd.
In der NLA rollt der Ball ab heute wieder. Jets-Stürmerin Mirjam Hintermann (hier in der Partie vom 3. Oktober 2020 gegen die Wizards) geht mit ihren Mitspielerinnen zuerst am Samstag in Winterthur auf Torejagd.
Bild: Leo Wyden


Am Samstag ist es soweit: Die höchste Unihockey-Liga der Schweiz nimmt den Meisterschaftsbetrieb sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen wieder auf, dies trotz anhaltend angespannter Pandemie-Lage im Land. Antti Uimonen, Sportchef der Jets-Frauen, begrüsst den Entscheid der Taskforce von Swiss Unihockey: «Das Team weiss jetzt wieder, wofür es trainiert, hat ein Ziel vor Augen.» Dass ein Unihockey-Match zu einem Superspreader-Event werden könnte, hält er für unwahrscheinlich. Die Vereine würden alle viel unternehmen, um die Schutzmassnahmen einzuhalten.

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