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Alle WM-Teilnehmer und ihre Titelchancen

32 Mannschaften – ein Pokal. Wer wird ihn am Schluss in den Händen halten?

Die Titelanwärter

Brasilien – Eine Art Weltauswahl

Deutschland – Unruhe und Formschwäche

Frankreich – Die Balance halten

Argentinien – Weltmeisterliche Offensive

Die Herausforderer

Belgien – Mehr als ein Geheimfavorit

England – Die riesengrosse Sehnsucht

Portugal – CR7, CR7, CR7? Nicht nur

Spanien – Einen Stern verloren

Vor vier Jahren qualifizierte sich das Team mit seinem argentinischen Coach José Pékerman souverän für die Viertelfinals: vier Spiele, vier Siege, 11:2 Tore. Endstation bedeutete Brasilien (1:2). Mindestens unter die besten acht Mannschaften soll es auch in Russland reichen – und ganz so abwegig ist dieses Ziel nicht. Für Qualität stehen Spieler wie James (Bayern), Juan Cuadrado (Juventus), Falcao (Monaco), Cristian Zapata (Milan) und Luis Muriel (Sevilla).
Beim zweifachen Weltmeister ragen zwei Namen heraus: Luis Suarez und Edinson Cavani. Suarez erzielte diese Saison für den spanischen Meister Barcelona 31 Tore in 51 Spielen; Cavani brachte es auf 40 Tore in 48 Partien für den französischen Meister PSG. Zusammen haben sie für das Nationalteam 93 Treffer erzielt. Suarez und Cavani stehen für geballte Offensivkraft – und hinten baut Uruguay auf Stabilität von Atletico Madrid: Diego Godin und José Maria Gimenez bilden die Innenverteidigung.
Der schwächste WM-Vertreter Afrikas. Es fehlt an Stars – und an Torgefahr. Regisseur Youssef Msakni fehlt zudem verletzt. Immerhin: Gegen Panama liegt ein 1:0-Sieg drin. Belgien und England aber müssen sich in der Vorrunde nicht fürchten.
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