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Wer die neue Supermacht unter den Sponsoren ist

Hinter den Werbebannern stecken Grosskonzerne aus China, die lukrative Sponsorenverträge mit der Fifa abgeschlossen haben. Auf folgenden Bildern gibts Informationen zu den grössten Geldgeber dieser WM.
WandaChinas grösster Immobilienkonzern ist an der WM als Fifa-Partner omnipräsent. Wanda hat etliche Beteiligungen im Ausland. Auch der Schweizer Sportrechtevermarkter Infront gehört zum Riesen. Infront ist die zentrale ­Medienproduktion der WM und anderer Fifa-Events und ist für die Vermarktung der Medienrechte in Asien verantwortlich. Wie viele andere Konzerne in China hat Wanda seine Einkaufstour in der Vergangenheit vor allem mit Krediten finanziert und ist hoch verschuldet. Weil die Regierung Angst um die Finanzstabilität der Volksrepublik hat, versucht Peking seit Monaten solche Kauforgien einzudämmen. Wanda musste sich daher zuletzt von vielen Beteiligungen trennen.
Die WM-Partner und -Sponsoren sind omnipräsent. Auch beim Interview mit Valon Behrami prangten die Logos im Hintergrund.
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Fifa bleibt auf Werberechten sitzen

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