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Glanzlose, aber glückliche Schweizer

Der Jubel des ersten Torschützen: Blerim Dzemaili schreit seine Emotionen in den Nachthimmel von Nischni Nowgorod hinaus. Foto: Murad Sezer (Reuters)
Freude, aber keine Euphorie: Die Schweizer erreichen nach einer dürftigen Leistung gegen Costa Rica das Achtelfinal. Das Team von Vladimir Petkovic hatte vor allem in der Startphase Mühe mit sehr aktiven Costa Ricanern, die so gar nicht defensiv spielten, wie erwartet wurde.
Nach einer starken Druckphase der Ticos mit einer Glanzparade von Yann Sommer und einem Lattenschuss kam aus dem Nichts das Führungstor für die Schweiz. Lichtsteiner flankte auf den zweiten Pfosten, Embolo legte gekonnt ab und Dzemaili vollendete in der Mitte. Es war eine Erlösung für den viel kritisierten Mittelfeldspieler.
Das Unentschieden reicht den Schweizern zu Platz 2 und einem Duell gegen die Schweden, die die Gruppe F auf Platz 1 abschlossen. Bei dem Unterfangen werden 50 Prozent der Schweizer Viererkette fehlen. Stephan Lichtsteiner und Fabian Schär holten je ihre zweite gelbe Karte ab und sind im Achtelfinal gesperrt.
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Petkovics erstaunlicher Satz

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