Zum Hauptinhalt springen

Positive Corona-NewsKeine Quarantäne für die GC-Spieler, Xamax ist coronafrei

Obwohl Amel Rustemoski positiv auf das Coronavirus getestet wurde, findet das Spiel gegen Chiasso statt. Auch Xamax kann aufatmen.

Die Grasshoppers können aufatmen.
Die Grasshoppers können aufatmen.
Keystone
Die Spieler müssen nicht in die Quarantäne.
Die Spieler müssen nicht in die Quarantäne.
Keystone
Auch Xamax hat positive Nachrichten erhalten. Kein Spieler ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.
Auch Xamax hat positive Nachrichten erhalten. Kein Spieler ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.
Keystone
1 / 3

GC kann aufatmen: keine Quarantäne für die GC-Spieler. Und das obwohl Amel Rustemoski positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Das teilt der Zürcher Club am frühen Samstagabend mit. Damit kann GC das Heimspiel vom Dienstag gegen Chiasso plangemäss bestreiten.

Entschieden hat das die Aargauer Kantonsärztin, die aufgrund des Wohnorts Rustemoskis zuständig ist. Die Teamkollegen hätten nach dessen Isolation «keinen engen Kontakt» mehr zu Rustemoski gehabt, sagt sie im Communiqué. Und: «Das Risiko einer Ansteckung ist äusserst gering. Quarantänemassnahmen wären in dieser Situation nicht verhältnismässig.»

Positive Nachrichten auch für Xamax

Gute Nachrichten gibt es auch für Neuchâtel Xamax. Letzten Dienstag spielte der Club daheim auf der Maladière gegen den FC Zürich. Nachdem der in der 95. Minute eingewechselte Mirlind Kryeziu positiv auf das Coronavirus getestet wurde, sorgten sich Spieler und Verantwortliche, dass sich das Virus auch beim Tabellen-Schlusslicht ausgebreitet haben könnte.

Doch die Sorge war unbegründet. Die Tests, die bei Spielern und Staff durchgeführt wurden, waren allesamt negativ. Dies teilte der Club am frühen Samstagabend in einem Communiqué mit. Heisst: Niemand muss in Quarantäne und das Team von Stéphane Henchoz kann am Sonntag planmässig nach Thun reisen.

2 Kommentare
    Eric S

    Die restlichen Spieler wurden laut GC-Statement nicht getestet. In meinen Augen ist das schon ein wenig fahrlässig. Angesichts der Ähnlichkeit zum Fall FCZ ist es durchaus denkbar, dass es auch bei GC weitere Fälle gibt.