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Erwerbsersatz für HärtefälleGeld für Taxifahrer, aber nicht für Ärzte

Selbstständige Taxifahrer sollen neu von einem Erwerbsersatz profitieren können.

Massnahmen gegen Konkurse

Videokonferenzen für die Justiz

10 Kommentare
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    Sander Steffen

    Das Konzept ist löchrig wie eh und je... massgebend ist die letzte provisorische Beitragsverfügung der AHV für 2019. Bei Selbstständigen weichen diese provisorischen Verfügungen ja gerne mal um mehrere Zehntausend von der Realität ab. Wenn jemand da per Zufall 91'000 drin stehen hat, sieht er keinen Rappen (auch wenns in der definitiven Verfügung dann dereinst vielleicht nur 80'000 sein werden). Wer hingegen 89'000 drin stehen hat, kriegt die maximale Auszahlung. Auch wenn in seiner definitiven Verfügung dann vielleicht 100'000 stehen.

    Auch dubios: Zwischen 10k und 90k steigt die Entschädigung linear an (d.h. wer 80k in der Verfügung stehen hat, bekommt doppelt so viel wie jener der 40k drin stehen hat). Ab 90k sinkt es dann aber auf einen Schlag auf 0. Und das mit der Begründung, wer früher mal (theoretisch) 90k verdient hat, brauche ja kein Geld. Aber der der 89k verdient hat, braucht drei mal mehr Geld, als der, der 30k verdient hat? Total wirr.