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Anspruch auf Sitz im BundesratSo wollen GLP und Grüne ihre Wähleranteile steigern

Sieht für seine Partei Ambitionen: GLP-Präsident Jürg Grossen.

Grüne bekräftigen Anspruch auf Bundesrat

Gemeinsame Anliegen mit Bewahrern

Grünen-Präsident Balthasar Glättli bekräftigt in einem Radiointerview den Anspruch seiner Partei auf einen Sitz im Bundesrat. (Archivbild)

«Nicht auf Kosten der SP»

Die GLP will in den Ständerat einziehen und längerfristig in den Bundesrat. Die Grünen haben für Letzteres schon konkretere Pläne.

SDA/oli

42 Kommentare
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    Sacha Meier

    Bevor die Grünen und ihr Generikum, die GLP, überhaupt an einen Bundesrat denken können, müssten sie schon ihren Stimmenanteil erhöhen. Um gegen den folkloristischen Populismus der SVP anzukommen, müssten sich diese halt auch des Populismus bedienen und mehrheitsfähige Programme herausgeben. Nachdem wir etwa mit der ES-2050 unumkehrbar die Kraft des Atoms zur Energieerzeugung abgehakt haben und auch die eigene Nuklearforschung längst durch Schliessung des nukleartechnischen Instituts an der Uni Basel - samt Stilllegung und Endlagerung der Forscher in der Sozialhilfe - beerdigt haben, könnten sich die Grünen ja durch eine rasche Abschaltung unserer altersschwachen KKW und Ersatz durch moderne, saubere und effiziente GuD-Gaskraftwerke stark machen. Und dazu gleichzeitig den Bau von Endlagern in der Schweiz beerdigen und stattdessen auf bewirtschaftete Dauerzwischenlager setzen. Aber auch bei den Roten könnten die Grünen grasen. Statt etwa ständig den Kapitalismus durch den Sozialismus überwinden zu wollen, könnten sich diese für einen schlagkräftigen, gut ausgebauten Staatskapitalismus nach chinesischem Vorbild einsetzen.

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