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Erinnerungskultur in den USAGrösste Südstaaten-Statue darf vom Sockel geholt werden

Konföderierten-General Robert E. Lee: Nach 130 Jahren vom Podest gehoben.

Von Mexiko bis Zürich

Kurz vor der Versenkung im Fluss: Das heruntergestürzte Denkmal von Edward Colston.

AFP/jba

25 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    Statuen dienen vor allem der Erinnerung. Ob man die Person die sie zeigt ehrt, bleibt jedem selbst überlassen. Genauso, wie man in einer Demokratie keinerlei Recht besitzt, den Mitbürgern vorzuschreiben, was dieser als „abschreckendes Beispiel“ zusehen hat. Diese Vorstellung von Geschichtspolitik hat leider schon viel zu oft dazu geführt, dass der Vorschlaghammer, der zunächst gegen Bronze gerichtet war, schnell auf Köpfe zielte.