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Polizei in Regensdorf bilanziertHalteverbot vor der Schule zeigt Wirkung

Der Polizeieinsatz gegen die sogenannten Elterntaxis vor dem Schulhaus Pächterried hat sich gelohnt. Die Regensdorfer Gemeindepolizei stellt eine Abnahme fest – und warnt einmal mehr vor den Gefahren.

Die Gemeindepolizisten (hier bei einer Verkehrskontrolle) suchen mit den Eltern, die ihr Kind zum Schulhaus Pächterried fahren, den Dialog. Wer im Halteverbot das Kind aussteigen lässt, riskiert eine Busse.
Die Gemeindepolizisten (hier bei einer Verkehrskontrolle) suchen mit den Eltern, die ihr Kind zum Schulhaus Pächterried fahren, den Dialog. Wer im Halteverbot das Kind aussteigen lässt, riskiert eine Busse.
Foto: Gemeindepolizei Regensdorf

Eltern, die ihr Kind zur Schule fahren oder mit dem Auto abholen, sorgen vor den Schulhäusern für gefährliche Situationen. In Regensdorf kam es wegen eines sogenannten Elterntaxis vor knapp einem Jahr fast zu einem Unfall, der sogar an der darauffolgenden Gemeindeversammlung zu reden gab. Gemeinde und Schule versuchen deshalb immer wieder, die Eltern auf die Gefahren hinzuweisen.

25 Autos vor dem Schulhaus

Doch die Fahrten zum Ein- und Ausladen der Kinder nahmen nicht überall wie erhofft ab: Vor dem Primarschulhaus Pächterried fuhren jeweils 20 bis 25 Autos gleichzeitig vor, wie Bruno Stucki, Chef der Gemeindepolizei Regensdorf, auf Anfrage sagt. Entsprechend häufig gingen Beschwerden aus der Anwohnerschaft bei der Gemeinde ein.

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