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Unihockey: Vor Start zur NLBHot Chilis können sich keine Quarantäne leisten

Rümlang-Regensdorf steht abermals ohne seine Topskorerin da und steigt mit einem knappen Kader in die Saison.

Bettina Rogenmoser (26) ist eine von 11 Spielerinnen aus dem letztjährigen Kader, die den Hot Chilis erhalten bleibt.
Bettina Rogenmoser (26) ist eine von 11 Spielerinnen aus dem letztjährigen Kader, die den Hot Chilis erhalten bleibt.
Foto: Balz Murer

Die Geschichte wiederholt sich: Laupen schärft seine Offensive erneut mit der treffsichersten Stürmerin der Hot Chilis. 2019 war es Vanessa Kapp, in diesem Jahr nun verlieren die Furttalerinnen Topskorerin Gisela Schibli an das Zürcher NLA-Team, das vor zwei Jahren in die höchste Spielklasse aufstieg. Begleitet wird Schibli von Céline Müller. Die beiden Leistungsträgerinnen haben ihren Wechsel erst nach dem Kick-off im Mai beschlossen. «Das war schon recht frustrierend», sagt Philipp Düsel dazu. Er steigt in seine zweite Saison als Cheftrainer der Hot Chilis und muss diese nun infolge der zwei späten Abgänge mit einem knappen Kader von 18 Spielerinnen in Angriff nehmen. Düsel ist klar, Verletzungen und Absenzen verträgt es da kaum, Spielerinnen in Quarantäne schon gar nicht. «Wir haben nicht viel Spielraum, zu reagieren, sollte etwas nicht gut laufen.»

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