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Harley-Davidson Livewire«Ich fühlte mich wie Batman»

Mit der elektrischen Livewire will Harley-Davidson ein neues Kapitel aufschlagen. Drei Töfffahrer haben das exklusive Powerbike der US-Kultmarke für die «SonntagsZeitung» getestet

A star is born: Die Fahrleistungen der elektrischen Harley-Davidson Livewire begeistern die Biker.
A star is born: Die Fahrleistungen der elektrischen Harley-Davidson Livewire begeistern die Biker.
Foto: Dieter Liechti

Als Harley-Davidson vor fünf Jahren die ersten Prototypen ihres Elektromotorrades auf Welttournee schickte, war nicht nur die Fachwelt überrascht. Wenn es um die Elektrifizierung der Motorräder ging, erwartete man europäische oder japanische Hersteller vorn, aber sicher nicht die Eisenschmiede aus den USA. Und weil die Prototypen nicht so richtig auf Touren kamen und wenig überzeugten, tat man die Livewire als Marketing-Gag ab. Fehlanzeige: Vor einem Jahr rollte die kriselnde Traditionsfirma aus Milwaukee die deutlich weiterentwickelte Serienversion der Livewire auf die Showbühne, aber ein paar kleinere technische Unzulänglichkeiten und die Umstellung auf hiesige Ladestrukturen schoben die Markteinführung immer weiter nach hinten. Immerhin: 25 Stromer landeten in diesem Jahr in der Schweiz, und derzeit sind noch fünf der 36’500 Franken teuren E-Motorräder laut Harley-Davidson erhältlich.

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