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Interview mit Sarah Spale«Ich sehe Rosa Wilder jetzt weiter von mir entfernt»

Die Basler Schauspielerin über ihre Rolle als SRF-Kommissarin, Dreharbeiten zu Corona-Zeiten und ihr lädiertes Knie.

In Basel daheim und hier meist mit ihrem rosaroten Velo unterwegs: Sarah Spale (40), Schauspielerin.
In Basel daheim und hier meist mit ihrem rosaroten Velo unterwegs: Sarah Spale (40), Schauspielerin.
Foto: Pino Covino

Frau Spale, wie waren Ihre Skiferien? Sie sind ja über die Festtage meist in den Bergen.

Skifahren ging nicht. Ich habe mir Anfang März, zwei Wochen vor dem Lockdown, während der Dreharbeiten das Knie kaputt gemacht. Wir mussten sogar eine Drehpause einlegen.

Ihretwegen?

Ja. Das ist für einen Schauspieler ein Horrormoment. Du bist dir völlig bewusst, dass du «funktionieren» musst, und dann passiert so was.

«Ich merkte sofort, dass da was Gröberes passiert ist.»

Bei einem Stunt?

Bei den Dreharbeiten im Spital von La Chaux-de-Fonds. Es war am Ende eines langen Tages. Ich musste eigentlich nur einen langen Gang entlangrennen und dann um eine Kurve. Ich fiel nicht mal hin. Aber ich merkte sofort, dass da was Gröberes passiert ist.

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