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«Ich wollte mir selber neue Perspektiven eröffnen»

Rahel Hefti möchte am liebsten etwas schreiben, das möglichst alle Altersgruppen gleichermassen anspricht.

Welchen Bezug haben Sie zu Krimis und Thriller?

Nach einer Kurzgeschichte, einem Jugendbuch und einem Roman, beide im Mystery­bereich angesiedelt, haben Sie einen Thriller geschrieben. Was hat Sie zu diesem Genrewechsel bewogen?

Sie haben sehr jung mit dem Schreiben begonnen. Ihr erster Roman erschien bereits vor fünf Jahren als Young-Adult-Projekt, die Kurzgeschichte als Jugendbuch. Der Thriller «Zürich fliegt» richtet sich hingegen an eineerwachsene Leserschaft. Wieso haben Sie das vertraute Terrain verlassen?

Und was ist nun Ihr Fazit –bleiben Sie beim Krimi, oder kehren Sie zum Mystery oder Young Adult zurück?

Welches sind die wesentlichen Unterschiede beim Schreiben von Mystery und Krimi?

Welches waren für Sie die grössten Herausforderungen beim Schreiben des Kriminalromans?

In «Zürich fliegt» lassen Sie die Protagonisten aus «Alyssa Illu­sion» wieder aufleben. Zwei jugendliche Charaktere aus der Welt des Geheimnisvollen und Unerklärlichen werden demnach als Erwachsene in einereale Welt voller Abgründekatapultiert. Wie haben Sie diesen Spagat geschafft?

Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass Krimiautoren Figuren ­erschaffen, die dann auch in Nachfolgekrimis die Hauptrolle übernehmen. Werden Sie Alyssa und Mika irgendwann weiter­leben lassen?

Eine Besonderheit im Zusammenhang mit Ihren Werken ist die Rolle der Musik. In «Zürich fliegt» spielen Sie mit musika­lischen Referenzen und Metaphern, und zu jedem Buch gibt es auf Ihrer Website eine Playlist mit den Songs, die Sie beim Schreiben inspirierten. Wasverbindet Sie mit der Musik?

Die Musik, die einen inspiriert, ist doch eigentlich etwas Persönliches, fast schon Intimes. Wieso teilen Sie diese mit Ihrer Leserschaft?

Hatten Sie schon Rückmeldungen diesbezüglich?

Für «Das verlorene Dorf» hat die aufstrebende junge Band Sarz gar einen Titelsong komponiert. Sie haben unter anderem Filmwissenschaften studiert. Haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, eines Ihrer Bücher zu verfilmen?

Und was bringt die Zukunft – weitere Bücher, die Liebe oder andere Experimente?