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Analyse zu Ruth Bader GinsburgIhr Tod ist ein Schock – mit politischen Folgen

Über die Jahre wurde Ruth Bader Ginsburg zu einem der führenden Mitglieder des sogenannten liberalen Flügels am Obersten Gerichtshof.

Ruth Bader Ginsburg war das, was man eine «Ikone» nennt – eine ebenso beliebte und bewunderte wie beeindruckende Persönlichkeit. Trauernde vor dem Supreme Court in Washington.

Der Supreme Court ist ein Machtinstrument

Selbst Präsident Donald Trump, über den Ginsburg öffentlich einige unfreundliche Dinge gesagt hatte, trauert um «eine Titanin des Rechts».

Richterin Ruth Bader Ginsburg an der «Women's Conference» in Long Beach, Kalifornien im Jahr 2010.

Ginsburgs Tod ist wie Benzin, das auf die überall im Land schwelenden Feuer gekippt wird.

Richterpersonalien sind Machtkämpfe

Ginsburg mit Barack Obama – damals US-Präsident – im Kongress in Washington im Februar 2009.
69 Kommentare
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    Walter Boshalter

    Interessant, der Autor und die Kommentatoren scheinen eine tiefgründige, juristische Analyse der gesammelten SCOTUS-Entscheide der letzten Jahre vorgenommen und vor Augen geführt zu haben. Es gab überraschende, pro-konservative Urteile (z.B. Shelby County vs. Holder welcher gewisse Gerrymandering-Spielchen erlaubte oder Trump vs. Hawaii worin Trumps schwachsinniger 3-Monate-Muslimbann legalisiert wurde), und ebenso überraschende pro-liberale Urteile (z. B. NFIB vs. Sibelius welcher Obamacare juristisch absicherte oder Obergfell vs. Hodges welcher die Homoehe schützte).

    Kurz und gut: der Politpathos, worin man sich jetzt bei der Erneuerung des SCOTUS suhlt, hält einer Überprüfung nicht stand.