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Stapi von Kloten«Im Februar ‹regiere› ich mehrheitlich von Davos aus»

Auch für den Stadtpräsidenten von Kloten gilt die Homeoffice-Pflicht. Der 64-jährige René Huber tauscht nun das Büro im Stadthaus gegen das «alternative» Homeoffice in seiner Ferienwohnung in Davos.

René Huber im Stadthaus von Kloten. Bald arbeitet er vermehrt von Davos aus während der vom Bundesrat verordneten Homeoffice-Pflicht.
René Huber im Stadthaus von Kloten. Bald arbeitet er vermehrt von Davos aus während der vom Bundesrat verordneten Homeoffice-Pflicht.
Archivfoto: Madeleine Schoder

René Huber, Sie sind bekanntlich ein Davos-Fan. Nicht punkto Hockeyclub, aber bezüglich Ferienort. Sie haben dort eine Wohnung und sind auch jetzt regelmässig in Davos. Wie erleben Sie dieses Jahr ohne WEF?

Im Vergleich zu den Vorjahren hat es natürlich deutlich weniger Leute im Ort. Es gibt keine abgesperrten Gebiete, keine Personenkontrollen auf den Zufahrtsstrassen, keinen Helikopterverkehr, das Militär ist nicht da, und auch die Polizeipräsenz ist nicht so hoch wie sonst.

«Dank guter technischer Infrastruktur funktioniert das Homeoffice in den Bergen glänzend.»

René Huber (SVP) , Stadtpräsident Kloten

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