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Helferin aus BachenbülachIm Lockdown in Ecuador hat Sybille Keller spontan ein Hilfsprojekt aufgezogen

Eigentlich wollte Sybille Keller ihren Freund in Ecuador besuchen und nach drei Monaten wieder zurück nach Bachenbülach. Das ist sechs Monate her, und wegen Corona kommt sie nicht weg. Also hilft sie der lokalen Bevölkerung.

Sybille Keller aus Bachenbülach mit Essenspaketen. Diese verteilt sie in einem Dorf an der ecuadorianischen Küste – dank finanzieller Hilfe aus der Schweiz gratis.
Sybille Keller aus Bachenbülach mit Essenspaketen. Diese verteilt sie in einem Dorf an der ecuadorianischen Küste – dank finanzieller Hilfe aus der Schweiz gratis.
Foto: PD

Drei Monate mit dem Freund verbringen, viel surfen und das warme Wetter geniessen. So hatte sich Sybille Keller ihren Aufenthalt vorgestellt, als sie im Januar nach Ecuador gereist ist. Doch dann kam das Virus, und seit Mitte März hat auch Ecuador einen Lockdown mit Ausgangssperre. «Anfangs durfte man sich nur bis zwei Uhr nachmittags draussen aufhalten, die Polizei und das Militär haben streng kontrolliert», erzählt die 22-jährige Bachenbülacherin.

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