Zum Hauptinhalt springen

Corona-PandemieIn der Schweiz gab es nicht aussergewöhnlich viele Todesfälle

In einigen Gebieten Europas und der Schweiz starben überdurchschnittlich viele Menschen, andernorts passierte das Gegenteil. Das hat vor allem mit dem Shutdown zu tun – aber nicht nur.

In der Schweiz gab es in der ersten Hälfte dieses Jahres insgesamt 39’211 Todesfälle. Die Anzahl unterscheidet sich kaum vom Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre – trotz Coronavirus.
In der Schweiz gab es in der ersten Hälfte dieses Jahres insgesamt 39’211 Todesfälle. Die Anzahl unterscheidet sich kaum vom Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre trotz Coronavirus.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Der Kanton Genf zum Beispiel ist eine orange Zone: Für belgische Staatsangehörige gilt in der internationalsten Schweizer Stadt «erhöhte Wachsamkeit». Die Regierung in Brüssel schaut also ganz genau hin und berücksichtigt die Corona-Situation in den einzelnen Kantonen. Anders die Eidgenossenschaft: Sie setzt bislang – mit wenigen Ausnahmen – ganze Länder auf die Liste der Staaten und Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.