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Fragebogen mit Michelle Gisin«Hier sind viele Leute reserviert – da passe ich nicht hinein»

Michelle Gisin hat gerade einen Lauf und hinterfragt trotzdem vieles. Sie verrät, was sie vom Fremdgehen hält – und bei wem sie sich entschuldigen müsste.

«Langweilig wird es mit mir nicht», verspricht Michelle Gisin – und posiert mit Golfschlägern in Abfahrtshocke auf dem Titlis.
«Langweilig wird es mit mir nicht», verspricht Michelle Gisin – und posiert mit Golfschlägern in Abfahrtshocke auf dem Titlis.
Foto: Christian Grund (13 Photo)

Wer sind Sie?

Ich bin Ski-Fanatikerin, Fantasy-Leserin, Familienmensch.

Was ist das Verrückteste, das Sie je getan haben?

Olympia-Gold zu gewinnen! Ich bin mal aus einem Flugzeug gesprungen, aber vom Adrenalin her war das nichts im Vergleich mit dem, was 2018 in Pyeongchang abging. Nach dem Sieg war alles crazy, jeder Augenblick, jeder Atemzug.

Wie lange halten Sie es ohne Handy aus?

Vor kurzem gerade zwei Tage lang, weil ich es daheim vergessen hatte. Im Frühling gibt es bei mir ein heiliges Ritual: Vor dem Abflug in die Ferien stelle ich das Handy ab, eine Woche später nach der Landung stelle ich es wieder ein. Ich lebe in dieser Zeit komplett analog, bin nicht erreichbar. Das ist kaum vorstellbar, aber immer noch möglich. Es ist schlimm, wie viel Zeit ich mit diesem Ding verplempere.

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