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Vorstoss zur Rentenumverteilung scheitertInitianten der Vorsorge-Initiative geben auf

Aus für die Umverteilungsinitiative: Rentner am Wandern auf dem Gurnigel

Diskussion lanciert

SDA

43 Kommentare
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    Lucas Wyrsch

    Das Nirvana Deckungskapital der beruflichen Vorsorge dient weder den Arbeitgebern, noch den Arbeitnehmern oder den Rentnern und ist die reinste Form der Geldverschwendung und -zerstörung!

    Gefordert wurde die Herabsetzung des Mindestzinssatzes von 4% auf heute 1% von einem nicht nachhaltigen Geschäftsmodell der Schweizerischen- und europäischen Lebensversicherungsindustrie, vor welcher uns Reinout De Bock, Andrea Maechler und Nobuyasu Sugimoto vom Internationale Währungsfonds am 5. Mai 2015 in "Lebensversicherungen in Europa: Kein tragfähiges Geschäftsmodell" warneten!

    Niedrige Zinsen im Euroraum stellen die Branche der Lebensversicherer vor gewaltige Herausforderungen. Versicherungen – insbesondere in Deutschland und Schweden – bieten ihren Kunden Policen mit langer Laufzeit, manchmal mehr als 30 Jahre, ohne entsprechend langfristige Vermögenswerte zu halten. Zudem gewähren viele Policen großzügige Renditegarantien, die im heutigen Niedrigzinsumfeld nicht tragbar sind.

    2014 zeigten Stresstests, dass europäische Lebensversicherer anfällig gegenüber

    einem„Japan-ähnlichen“ Szenario sind.

    Von der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung durchgeführte Stresstests zeigten das Ausmaß und die Dringlichkeit dieses Problems.

    Es kann nicht sein, dass Schweizer Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Rentnern die europäische Lebensversicherungsindustrie mit einem Mindestzinssatz von 1% quersubventioniert, wenn er mindestens 4% sein müsste